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Amalgam – Ihr Zahnarztpraxis Wunschlachen informiert

Amalgam – Ihr Zahnarztpraxis Wunschlachen informiert

Früher galt Amalgam als Standardmaterial für Zahnfüllungen, besonders im Seitenzahnbereich. Heute setzen wir in unserer Zahnarztpraxis Wunschlachen konsequent auf moderne, hochwertige und gesundheitlich unbedenkliche Alternativen. Denn auch wenn Amalgamfüllungen lange haltbar sind, zeigen sich...
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Ist das noch erlaubt?

Amalgam ist eine quecksilberhaltige Metalllegierung, die lange als Standard für Seitenzahnfüllungen diente. Seit Januar 2025 ist das Legen neuer Amalgamfüllungen in der EU bis auf medizinisch zwingende Ausnahmen verboten. Intakte bestehende Füllungen müssen nicht routinemäßig ausgetauscht werden; für neue Füllungen stehen zahnfarbene Alternativen wie Komposit oder Keramik zur Verfügung.

Kernpunkt
Seit Januar 2025 ist das Legen neuer Amalgamfüllungen in der EU grundsätzlich verboten; Ausnahmen gelten nur für medizinisch zwingende Fälle.
Gut zu wissen
Intakte bestehende Füllungen müssen nicht routinemäßig ausgetauscht werden; zahnfarbene Alternativen sind Komposit, Inlays oder Keramik.

Ersetzt keine individuelle zahnärztliche Beratung; ob ein Austausch sinnvoll ist, wird im persönlichen Termin geklärt.

Was ist Amalgam?

Was ist Amalgam?

Es handelt sich um eine silberfarbene Metalllegierung, die seit etwa 1820 in der Zahnmedizin verwendet wird. Sie besteht aus einer Mischung von Silber, Zinn, Kupfer, Zink, Indium und vor allem Quecksilber.
Man spricht auch von Silberamalgam oder einfach einer Amalgamfüllung. Die Zusammensetzung macht es gut verarbeitbar und sehr robust. Viele kennen sie als klassisch „silberne Zahnfüllung“.
Doch diese sogenannte Amalgamfüllung gerät zunehmend in die Kritik, weil Quecksilber als potenziell gesundheitsschädlich gilt. Obwohl die Weltgesundheitsorganisation Quecksilber aus Amalgam bislang als unbedenklich eingestuft hat, wächst das Bewusstsein für mögliche Risiken.
Vorteile und Nachteile von Amalgamfüllungen

Vorteile und Nachteile von Amalgamfüllungen

Amalgamfüllungen haben unbestritten Vorteile:
• sie sind extrem haltbar (oft 10–15 Jahre oder länger)
• sie sind kostengünstig
• sie lassen sich schnell und unkompliziert verarbeiten
Doch die Nachteile wiegen für viele Patienten schwer:
• Optik: Amalgamfüllungen sind grau-silbrig und fallen deutlich auf.
• Zahnschonung: das Material geht keine Verbindung mit dem Zahn ein. Der Zahn muss für die Füllung „unterschnitten“ werden, was gesunde Zahnsubstanz zerstört.
• Ausdehnung: Amalgam dehnt sich aus und kann zu Rissen oder Abplatzungen führen.
• Beläge: An den Füllungsrändern können sich Bakterien ansiedeln, die Karies begünstigen
• Quecksilber: eine Amalgamfüllung enthält giftiges Quecksilber, was als Risiko betrachtet wird
Gesundheitsrisiken durch Amalgam

Gesundheitsrisiken durch Amalgam

Immer mehr Patienten stellen sich die Frage: Ist eine Amalgamfüllung schädlich? Studien zeigen, dass durch Abrieb, Korrosion und Kaubewegungen winzige Mengen Quecksilber aus der Füllung freigesetzt werden können. Dies gilt besonders, wenn im Mund andere Metalle vorhanden sind, die elektrochemische Prozesse begünstigen.
Zudem ist bekannt, dass Menschen mit Nierenerkrankungen, Allergien oder Schwangere von Amalgam besser Abstand nehmen sollten. Daher gilt seit 2018 in Deutschland ein Amalgamverbot für Kinder unter 15 Jahren, Schwangere und Stillende.
Seit Januar 2025 ist das Legen neuer Amalgamfüllungen in der EU nun auch generell verboten. Ausnahmen bieten medizinisch zwingende Fälle. Wer also noch Amalgam im Mund hat, muss keine Angst haben, solange die Füllungen intakt sind. Ein routinemäßiger Austausch ist nicht erforderlich, kann aber auf Wunsch bei Wunschlachen durchgeführt werden.
Umweltaspekte von Amalgam

Umweltaspekte von Amalgam

Neben gesundheitlichen Fragen gibt es auch ökologische Bedenken. Das Material enthält Quecksilber, das als Sondermüll entsorgt werden muss. In Schweden, Norwegen und Dänemark ist das Material bereits seit Jahren verboten, weil es Umwelt und Wasser belastet. Auch in Deutschland müssen Zahnarztpraxen mit Amalgamabscheidern im Abwasser arbeiten und den entstehenden Schlamm als Sondermüll entsorgen.
Das zeigt klar: Amalgam ist problematisch für Mensch und Umwelt.

Warum wir bei Wunschlachen auf Amalgam verzichten

In unserer Praxis legen wir größten Wert auf moderne, nachhaltige und ästhetisch ansprechende Zahnfüllungen. Deshalb verzichten wir vollständig auf Amalgamfüllungen. Obwohl die gesetzliche Krankenkasse im Seitenzahnbereich grundsätzlich nur Amalgam übernimmt, möchten wir Ihnen bessere Alternativen bieten. Diese schonen Ihre Zahngesundheit und überzeugen gleichzeitig ästhetisch.

Unsere Alternativen zu Amalgam sind unter anderem:

• Kunststoff-Komposite (zahnfarben)

• Keramik-Inlays

• moderne Hybridmaterialien

Diese Materialien sind langlebig, biokompatibel und optisch kaum von Ihren natürlichen Zähnen zu unterscheiden. So erhalten Sie ein ästhetisch perfektes Ergebnis ohne das Risiko, das mit Quecksilber im Amalgam verbunden sein kann.

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Kunststoff oder Amalgam? Wir beraten Sie ehrlich

Kunststoff oder Amalgam? Wir beraten Sie ehrlich

Vielleicht fragen Sie sich: Kunststoff oder Amalgam? Aus unserer Sicht sprechen alle Argumente für Kunststoff oder Keramik. Sie sind sicher, schonend und zeitgemäß. Wenn bei Ihnen noch Amalgamfüllungen vorhanden sind, beraten wir Sie gerne, ob und wann ein Austausch sinnvoll ist.
Amalgamfüllung austauschen? Das kann ratsam sein, wenn die alte Füllung brüchig wird, Risse zeigt oder Undichtigkeiten aufweist. Auch bei ästhetischen Wünschen kann eine Erneuerung sinnvoll sein.
Kostenübernahme durch Krankenkassen

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen meist nur Amalgam im Seitenzahnbereich vollständig. Kunststofffüllungen oder Keramik-Inlays gelten als höherwertig und müssen oft privat oder über eine Zusatzversicherung finanziert werden. Wir informieren Sie aber jederzeit transparent über Ihre Möglichkeiten und helfen Ihnen, eine passende Lösung zu finden.
Unser Fazit zu Amalgam

Unser Fazit zu Amalgam

• Amalgam war lange ein verbreitetes Füllmaterial
• Es enthält Quecksilber, dessen Risiko heute kritischer gesehen wird
• Ab 2025 ist Amalgam in Deutschland grundsätzlich verboten
• Bei Wunschlachen verzichten wir schon jetzt darauf und setzen auf hochwertige Alternativen
Wir möchten, dass Sie mit einem gesunden und ästhetisch schönen Lächeln nach Hause gehen. Vereinbaren Sie gerne einen Termin und lassen Sie sich umfassend beraten.

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FAQ zu Amalgam

Amalgam ist eine Metallmischung aus Quecksilber, Silber, Zinn und Kupfer, die seit Jahrzehnten als Füllmaterial eingesetzt wird.
Ja, ab 2025 ist das Legen neuer Amalgamfüllungen in Deutschland verboten, außer bei medizinischer Notwendigkeit.
Vor allem wegen des enthaltenen Quecksilbers, das Umwelt und Gesundheit belasten kann.
Intakte Füllungen gelten laut WHO als unbedenklich, dennoch raten viele Zahnärzte vom weiteren Einsatz ab.
Nur wenn sie defekt sind oder Sie den Austausch aus ästhetischen oder gesundheitlichen Gründen wünschen.
Kunststoff-Komposite, Keramik-Inlays oder hybride moderne Werkstoffe sind beliebte Alternativen.
Die Kosten hängen vom Material und Aufwand ab. Wir beraten Sie gerne individuell.
Nur im sichtbaren Bereich. Im Seitenzahnbereich müssen Patienten meist einen Eigenanteil leisten.
Ja, das ist möglich, sollte aber sorgfältig geplant werden. Wir beraten Sie dabei.
Alte Füllungen werden unter Schutzmaßnahmen entfernt und als Sondermüll entsorgt.

Das sagen unsere Patienten

Ich habe mein erstes Implantat bekommen. Die Behandlung war absolut schmerzfrei und ich wurde super gut behandelt. Der Doktor und das Team nehmen sich Zeit und erklären alles was sie machen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann diese Praxis wärmstens weiterempfehlen. Vielen lieben Dank!

Busta MoveBewertet auf Google

Ich bin seit 2020 Patient. Meine Anliegen konnte ich sehr gut mit Herrn Paetz und dem Team besprechen und meine Fragen konnten beantwortet werden. Handwerklich wahrscheinlich einer der besten Praxen Berlins.

Bartek StawiszynskiBewertet auf Google

Ich, als absoluter Angst Patient muss sagen, tolles Team. Sehr schnell ein Termin bekommen, mein Zahn Problem, war in kürzester Zeit vorbei und mit der Lachgas Therapie war es erträglich.

Dave WBewertet auf Google

Ich hatte eine Prophylaxe bei Frau Kern. Als Angstpatientin fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Absolut kompetent, empathisch und behutsam. Die Praxis ist perfekt für Angstpatienten.

Nina IffländerBewertet auf Google

Ich bin die klassische Angstpatientin und diese Praxis hat es geschafft, mich etwas aus meinem Trauma herauszuholen. Die Schwestern sind so bemüht und die Ärztinnen super einfühlsam.

Saskia ReicheBewertet auf Google

Sehr freundlicher Tresen, keine Wartezeit und äußerst kompetente Zahnärztin. Vor allem habe ich geschätzt, dass mir keine Behandlung aufgedrängt wurde. Ich bin begeistert!

Andrea GerischerBewertet auf Google

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Medizinisch geprüft von Martin Paetz, Leitender Zahnarzt mit dem Schwerpunkt Chirurgie & Gründer von Wunschlachen — geprüft am 20.07.2026