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Implantat oder Krone: Welche Lösung passt zu Ihnen?

Implantat oder Krone: Welche Lösung passt zu Ihnen?

Implantat oder Krone ist keine Stilfrage, sondern eine Befundentscheidung. Entscheidend sind Zahnerhalt, Knochenangebot, Nachbarzähne und Ihre Erwartungen. Wir ordnen Indikation, Ablauf, Kostenrahmen und Risiken verständlich ein.
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Die kurze Antwort

Implantat oder Krone ist eine Befundentscheidung: Eine Krone erhält den eigenen Zahn, wenn genügend stabile Zahnsubstanz vorhanden ist, und ist oft in wenigen Wochen fertig. Ein Implantat ersetzt einen fehlenden Zahn samt Wurzel und benötigt zusätzlich eine Einheilphase. Entscheidend sind Zahnerhalt, Knochenangebot, Nachbarzähne und der Festzuschuss der Krankenkasse.

Dauer
Krone: häufig in wenigen Wochen abgeschlossen; Implantat: zusätzlich Einheilphase über mehrere Monate
Kassenleistung
Festzuschuss für die Regelversorgung, steigerbar durch das Bonusheft; der Rest ist Eigenanteil
Risiken
Implantat: periimplantäre Entzündung, v. a. bei Rauchen und schlechter Hygiene; Krone: Randspalt, Sekundärkaries, Frakturen
Kosten
Individueller Heil- und Kostenplan mit verbindlicher Kostenauskunft vor Behandlungsbeginn

Welche Lösung passt, wird klinisch und röntgenologisch geprüft und gemeinsam mit Ihnen entschieden.

Implantat oder Krone: Was wird eigentlich ersetzt?

Implantat oder Krone: Was wird eigentlich ersetzt?

Eine Krone ummantelt einen eigenen Zahn und stabilisiert ihn. Ein Implantat ersetzt eine fehlende Zahnwurzel im Kieferknochen. Darauf wird später eine Implantatkrone befestigt. Beide Lösungen können natürlich wirken und gut kauen lassen. Die beste Wahl hängt vom Ausgangsbefund ab. Eine sorgfältige Diagnostik ist daher der erste Schritt.
Wann ist eine Krone die richtige Wahl?

Wann ist eine Krone die richtige Wahl?

Eine Krone ist sinnvoll, wenn der Zahn erhaltungswürdig bleibt. Das gilt bei großen Defekten, Rissen oder nach Wurzelbehandlung. Voraussetzung ist eine ausreichend stabile Restsubstanz. Auch der Zahnhalteapparat muss tragfähig sein. Bei fortgeschrittener Parodontitis prüfen wir zuerst die Entzündungslage. Danach kann eine Krone langfristig schützen. Im Frontzahnbereich steht die Ästhetik im Fokus. Vollkeramik bietet meist sehr natürliche Lichtwirkung. Im Seitenzahnbereich zählt vor allem Stabilität.
Wann spricht mehr für ein Implantat?

Wann spricht mehr für ein Implantat?

Ein Implantat ist angezeigt, wenn ein Zahn nicht mehr zu retten ist. Das gilt bei Längsfrakturen, nicht sanierbarer Karies oder starker Lockerung. Auch nach Extraktion kann eine Implantatplanung erfolgen. Implantate entlasten Nachbarzähne, weil nichts beschliffen wird. Sie halten die Lücke stabil und reduzieren Knochenabbau durch Belastungsreiz. Dafür braucht es ein ausreichendes Knochenvolumen. Fehlt Knochen, kann ein Aufbau nötig sein. Im Oberkiefer kommt gelegentlich ein Sinuslift infrage. Das wird vorab per 3D-Diagnostik geplant.
Implantat oder Krone: Funktion, Ästhetik und Haltbarkeit

Implantat oder Krone: Funktion, Ästhetik und Haltbarkeit

Bei guter Mundhygiene sind beide Versorgungen langlebig. Kronen halten oft viele Jahre, wenn der Zahn dicht bleibt. Implantate können ebenfalls Jahrzehnte funktionieren, benötigen aber konsequente Pflege. Risiken unterscheiden sich in ihrer Ursache. Unter einer Krone drohen Sekundärkaries und Randspaltprobleme. Am Implantat steht die periimplantäre Entzündung im Vordergrund. Die Kaufunktion ist mit beiden Optionen sehr gut erreichbar. Entscheidend ist die korrekte Bissgestaltung und eine stabile Okklusion. Das wird bei der Eingliederung genau kontrolliert.
Brücke, Krone und Zahnlücke: Wann passt eine Brücke?

Brücke, Krone und Zahnlücke: Wann passt eine Brücke?

Bei einer Einzelzahnlücke ist auch eine Brücke möglich. Dabei tragen die Nachbarzähne Kronen, die den Zwischenzahn verbinden. Viele Patientinnen und Patienten nennen das „brücke krone“. Eine Brücke ist oft schneller fertig als ein Implantat. Sie erfordert jedoch das Beschleifen gesunder Nachbarzähne. Zudem wird der Kieferknochen in der Lücke weniger belastet. Eine Implantatversorgung schont die Nachbarzähne. Sie kann die Knochenstruktur besser erhalten. Welche Option passt, klären wir anhand Ihrer Situation.
Ablauf bei Wunschlachen in Berlin

Ablauf bei Wunschlachen in Berlin

Am Anfang stehen Untersuchung und Röntgendiagnostik. Bei Implantatfragen nutzen wir häufig 3D-Aufnahmen. So beurteilen wir Knochen, Nervenverlauf und Positionen. Bei einer Krone erfolgt die Präparation des Zahnes. Danach nehmen wir einen digitalen oder klassischen Abdruck. Eine provisorische Krone schützt die Zeit bis zur Fertigung. Beim Implantat setzen wir die künstliche Wurzel chirurgisch ein. Danach folgt die Einheilphase, meist mehrere Wochen. Anschließend wird die Implantatkrone im Labor hergestellt.
Kosten, Krankenkasse und Heil- und Kostenplan

Kosten, Krankenkasse und Heil- und Kostenplan

Die Kosten hängen von Material, Aufwand und Ausgangslage ab. Bei Kronen beeinflussen Vorbehandlungen und Labortechnik den Rahmen. Bei Implantaten kommen Planung, Chirurgie und Suprakonstruktion hinzu. Gesetzlich Versicherte erhalten einen befundbezogenen Festzuschuss. Dieser gilt für die Regelversorgung und kann durch Bonusheft steigen. Der Rest ist meist Eigenanteil. Vor Beginn erstellen wir einen Heil- und Kostenplan. So sehen Sie Zuschuss, Eigenanteil und Alternativen transparent.
Nachsorge: So bleibt das Ergebnis stabil

Nachsorge: So bleibt das Ergebnis stabil

Eine Krone braucht dichte Ränder und gute Pflege. Wichtig sind Interdentalreinigung und professionelle Prophylaxe. So sinkt das Risiko für Karies und Entzündung. Ein Implantat braucht ebenfalls konsequente Hygiene. Wir achten auf entzündungsfreie Schleimhäute und stabile Taschenwerte. Regelmäßige Kontrollen sind entscheidend. Knirschen oder Pressen kann beide Versorgungen belasten. Eine Schiene kann dann sinnvoll sein. Wir prüfen das in der Funktionsdiagnostik.
Beratung: Welche Lösung ist für Sie die beste?

Beratung: Welche Lösung ist für Sie die beste?

Wenn der Zahn erhaltbar ist, ist die Krone oft die erste Wahl. Wenn der Zahn fehlt oder nicht erhaltbar ist, wird das Implantat relevant. In manchen Fällen ist auch eine Brücke sinnvoll. In der Praxis Wunschlachen beraten wir Sie strukturiert und nachvollziehbar. Wir erklären Vor- und Nachteile und dokumentieren Befunde transparent. So treffen Sie eine sichere Entscheidung.

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FAQ: Implantat oder Krone

Eine Krone ist möglich, wenn genug Zahnsubstanz und Stabilität vorhanden sind. Das prüfen wir klinisch und röntgenologisch.
Ein Implantat ist oft sinnvoller, wenn Nachbarzähne gesund sind. Dann müssen diese nicht beschliffen werden.
Ja, die Implantatkrone ist der sichtbare Zahnersatz auf dem Implantat. Sie wird verschraubt oder zementiert.
Eine Krone ist häufig in wenigen Wochen abgeschlossen. Ein Implantat benötigt zusätzlich eine Einheilphase.
Beide Eingriffe erfolgen unter lokaler Betäubung. Postoperative Beschwerden sind meist gut kontrollierbar.
Es gibt einen Festzuschuss für die Regelversorgung. Der Zuschuss kann durch ein Bonusheft steigen.
Beides kann sehr langlebig sein. Entscheidend sind Mundhygiene, Risikofaktoren und Kontrollen.
Wichtig ist das Risiko einer periimplantären Entzündung. Rauchen und schlechte Hygiene erhöhen dieses Risiko.
Häufige Themen sind Randspalt, Sekundärkaries und Frakturen. Eine gute Passung reduziert diese Risiken.
Ja, nach Extraktion oder bei unklarer Prognose kann ein Provisorium sinnvoll sein. Es stabilisiert die Situation bis zur endgültigen Versorgung

Das sagen unsere Patienten

Ich habe mein erstes Implantat bekommen. Die Behandlung war absolut schmerzfrei und ich wurde super gut behandelt. Der Doktor und das Team nehmen sich Zeit und erklären alles was sie machen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann diese Praxis wärmstens weiterempfehlen. Vielen lieben Dank!

Busta MoveBewertet auf Google

Ich bin seit 2020 Patient. Meine Anliegen konnte ich sehr gut mit Herrn Paetz und dem Team besprechen und meine Fragen konnten beantwortet werden. Handwerklich wahrscheinlich einer der besten Praxen Berlins.

Bartek StawiszynskiBewertet auf Google

Ich, als absoluter Angst Patient muss sagen, tolles Team. Sehr schnell ein Termin bekommen, mein Zahn Problem, war in kürzester Zeit vorbei und mit der Lachgas Therapie war es erträglich.

Dave WBewertet auf Google

Ich hatte eine Prophylaxe bei Frau Kern. Als Angstpatientin fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Absolut kompetent, empathisch und behutsam. Die Praxis ist perfekt für Angstpatienten.

Nina IffländerBewertet auf Google

Ich bin die klassische Angstpatientin und diese Praxis hat es geschafft, mich etwas aus meinem Trauma herauszuholen. Die Schwestern sind so bemüht und die Ärztinnen super einfühlsam.

Saskia ReicheBewertet auf Google

Sehr freundlicher Tresen, keine Wartezeit und äußerst kompetente Zahnärztin. Vor allem habe ich geschätzt, dass mir keine Behandlung aufgedrängt wurde. Ich bin begeistert!

Andrea GerischerBewertet auf Google

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Medizinisch geprüft von Martin Paetz, Leitender Zahnarzt mit dem Schwerpunkt Chirurgie & Gründer von Wunschlachen — geprüft am 22.07.2026