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Mundsoor: Behandlung in Ihrer Zahnarztpraxis Berlin

Mundsoor: Behandlung in Ihrer Zahnarztpraxis Berlin

Mundsoor, auch als orale Candidose bekannt, ist eine häufige Pilzinfektion im Mundraum. Sie wird vor allem durch den Hefepilz Candida albicans verursacht. Dieser Pilz ist normalerweise harmlos und bei vielen Menschen ein Teil der natürlichen Mundflora.
Wenn das Gleichgewicht im Mund jedoch gestört...
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Die kurze Antwort

Mundsoor (orale Candidose) ist eine Pilzinfektion durch Candida albicans, die entsteht, wenn das Gleichgewicht der Mundflora gestört ist. Typisch sind weißliche, oft abwischbare Beläge, Brennen, Geschmacksveränderungen und Schmerzen beim Essen. Ohne Behandlung verschlimmert sich die Infektion meist; behandelt wird mit ärztlich verordneten Antimykotika, in der Regel über ein bis zwei Wochen. Bei Verdacht sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Typische Anzeichen
Weißliche, oft abwischbare Beläge, Brennen, Mundgeruch, Geschmacksveränderungen, Schmerzen beim Essen
Risikofaktoren
Geschwächtes Immunsystem, bestimmte Medikamente, Zahnprothesen, unzureichende Mundhygiene
Wann zum Zahnarzt
Bei Verdacht zeitnah abklären lassen; auch Babys und Kleinkinder können betroffen sein

Keine Selbstmedikation: Die Therapie wird ärztlich verordnet und sollte vollständig abgeschlossen werden.

Mundsoor bei Erwachsenen Symptome

Mundsoor bei Erwachsenen Symptome

Typische Anzeichen für die Infektion sind weißliche, abwischbare Beläge auf Zunge, Gaumen oder der Innenseite der Wangen. Unter den Belägen erscheint die Schleimhaut meist gerötet, gereizt und schmerzempfindlich. Viele Betroffene berichten über ein Brennen im Mund, Geschmacksveränderungen oder Schmerzen beim Essen.
Besonders charakteristisch sind die Symptome, bei denen die Zunge belegt, geschwollen oder gerötet erscheint. In schweren Fällen kann es zu schmerzhaften Einrissen in den Mundwinkeln kommen, die als Mundwinkelrhagaden bezeichnet werden.
Ist Mundsoor ansteckend? Das sollten Sie wissen

Ist Mundsoor ansteckend? Das sollten Sie wissen

Ein häufiges Anliegen unserer Patienten betrifft die Frage der Ansteckung. Tatsächlich kann die Pilzinfektion durch direkten Kontakt auf andere Personen übertragen werden. Besonders anfällig sind Säuglinge, immungeschwächte Menschen oder ältere Patienten. Auch das gemeinsame Verwenden von Schnullern, Stillhütchen oder Trinkflaschen kann bei Babys zur Übertragung führen. Daher ist Hygiene bei der Pflege eines betroffenen Kindes besonders wichtig.
Mundsoor Baby: Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Mundsoor Baby: Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Die Infektion tritt relativ häufig bei Kindern auf, insbesondere im ersten Lebensjahr. Die Erkrankung zeigt sich durch weißliche Beläge auf Zunge, Gaumen oder Lippeninnenseite. Viele Säuglinge verweigern das Stillen oder Trinken, sind weinerlich und leiden unter Schluckbeschwerden.
Die Mundsoor-Baby-Behandlung erfolgt in der Regel mit gut verträglichen Antipilzmitteln in Form von Tropfen oder Gels. Diese werden mehrmals täglich auf die betroffenen Schleimhautstellen aufgetragen. Eine begleitende Reinigung und Sterilisation von Schnullern und Fläschchen ist entscheidend, um eine neue Infektion zu vermeiden.
Mundsoor beim Kleinkind: Symptome erkennen und handeln

Mundsoor beim Kleinkind: Symptome erkennen und handeln

Auch bei Kleinkindern kann die Infektion auftreten. Zum Beispiel nach einer Antibiotikabehandlung oder bei verminderter Immunabwehr. Die Symptome ähneln denen bei Säuglingen: weißliche Beläge im Mundraum, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit und Trinkverweigerung. Eltern sollten bereits bei ersten Anzeichen einen Zahnarzt oder Kinderarzt aufsuchen, um eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sicherzustellen.
Therapie bei Mundsoor: Wie wird behandelt?

Therapie bei Mundsoor: Wie wird behandelt?

Die Therapie von Mundsoor hängt vom Schweregrad der Infektion ab. Leichte Fälle werden meist mit lokal wirkenden Antimykotika behandelt. Etwa Nystatin oder Amphotericin B in Form von Mundgels, Tropfen oder Lutschtabletten.
In schwereren Fällen oder bei einem geschwächten Immunsystem kann eine systemische Behandlung notwendig sein. Die Mundsoor-Behandlung zielt nicht nur darauf ab, den zugrundeliegenden Auslöser zu beseitigen.
Wichtig ist eine konsequente Mundhygiene, eine zuckerarme Ernährung und gegebenenfalls eine Anpassung von Prothesen oder Zahnschienen. Diese Schritte unterstützen den Heilungsprozess.
Mundsoor und Schmerzen: Auswirkungen auf den Alltag

Mundsoor und Schmerzen: Auswirkungen auf den Alltag

Die Wundstelle kann schmerzen. Insbesondere beim Kauen, Schlucken oder Sprechen. Das brennende Gefühl im Mund und die Reizungen der Schleimhaut können den Alltag stark beeinträchtigen.
Bei Säuglingen führt dies oft zu Unruhe, Schlafproblemen oder Gewichtsverlust. In unserer Zahnarztpraxis Wunschlachen legen wir deshalb großen Wert auf eine schnelle Linderung der Beschwerden.
Ursachen für Mundsoor Zunge: So entsteht die Infektion

Ursachen für Mundsoor Zunge: So entsteht die Infektion

Die Entstehung der Infektion kann viele Gründe haben. Häufige Auslöser sind Antibiotikatherapien, Cortisonpräparate, Diabetes mellitus, Zahnprothesen, Nikotinkonsum oder eine unausgewogene Ernährung mit hohem Zuckerkonsum. Auch Stress, hormonelle Veränderungen oder Erkrankungen, die das Immunsystem schwächen, können das Risiko für eine Candida-Infektion erhöhen. Eine gute Mundpflege und ein gesunder Lebensstil sind daher essenziell für die Vorbeugung.
Behandlung von Mundsoor bei Wunschlachen: Ihr Zahnarzt in Berlin

Behandlung von Mundsoor bei Wunschlachen: Ihr Zahnarzt in Berlin

In unserer Praxis Wunschlachen in Berlin kümmern wir uns individuell und einfühlsam um die Behandlung der Infektion. Wir bieten eine fundierte Diagnostik, eine zielgerichtete Therapie und umfassende Beratung. So werdendie Ursachen beseitigt und Rückfälle vermieden. Wir begleiten Sie durch die gesamte Therapie und beraten Sie zu Hygienemaßnahmen.

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Unsere Zahnarztpraxen in Berlin befinden sich in Reinickendorf, Schöneberg, Friedrichstraße und Charlottenburg. Wir bieten Ihnen hochwertige Behandlungen und moderne Technologie. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin beim Zahnarzt. Online oder telefonisch für ein strahlendes Lächeln.

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FAQ – Häufige Fragen rund um Mundsoor

Es handelt sich um eine Pilzinfektion im Mund, verursacht durch Candida albicans. Bei gestörtem Gleichgewicht der Mundflora wächst diese übermäßig.
Typische Anzeichen sind weißliche Beläge, Brennen, Mundgeruch, Geschmacksveränderungen und Schmerzen beim Essen oder Trinken.
Ja, besonders über direkten Kontakt oder kontaminierte Gegenstände wie Schnuller oder Besteck kann der Pilz übertragen werden.
Die Zunge wirkt belegt, gerötet oder geschwollen, mit einem weißen, oft abwischbaren Belag.
Meist mit Tropfen oder Gels, die ein Antimykotikum enthalten und direkt auf die Schleimhaut aufgetragen werden.
Die Behandlung dauert in der Regel sieben bis vierzehn Tage und sollte vollständig abgeschlossen werden.
Häufig verordnet werden Nystatin, Amphotericin B oder Miconazol. Abhängig vom Alter und Schweregrad.
Neben der Therapie helfen weiche, reizfreie Speisen und das Meiden von Alkohol, Nikotin oder scharfen Lebensmitteln.
Ein geschwächtes Immunsystem, Medikamente, Zahnprothesen oder schlechte Mundhygiene sind typische Risikofaktoren.
In seltenen Fällen ja, in der Regel verschlimmert sich die Infektion jedoch ohne Behandlung. Daher sollte bei Verdacht immer ärztlicher Rat eingeholt werden.

Das sagen unsere Patienten

Ich habe mein erstes Implantat bekommen. Die Behandlung war absolut schmerzfrei und ich wurde super gut behandelt. Der Doktor und das Team nehmen sich Zeit und erklären alles was sie machen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann diese Praxis wärmstens weiterempfehlen. Vielen lieben Dank!

Busta MoveBewertet auf Google

Ich bin seit 2020 Patient. Meine Anliegen konnte ich sehr gut mit Herrn Paetz und dem Team besprechen und meine Fragen konnten beantwortet werden. Handwerklich wahrscheinlich einer der besten Praxen Berlins.

Bartek StawiszynskiBewertet auf Google

Ich, als absoluter Angst Patient muss sagen, tolles Team. Sehr schnell ein Termin bekommen, mein Zahn Problem, war in kürzester Zeit vorbei und mit der Lachgas Therapie war es erträglich.

Dave WBewertet auf Google

Ich hatte eine Prophylaxe bei Frau Kern. Als Angstpatientin fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Absolut kompetent, empathisch und behutsam. Die Praxis ist perfekt für Angstpatienten.

Nina IffländerBewertet auf Google

Ich bin die klassische Angstpatientin und diese Praxis hat es geschafft, mich etwas aus meinem Trauma herauszuholen. Die Schwestern sind so bemüht und die Ärztinnen super einfühlsam.

Saskia ReicheBewertet auf Google

Sehr freundlicher Tresen, keine Wartezeit und äußerst kompetente Zahnärztin. Vor allem habe ich geschätzt, dass mir keine Behandlung aufgedrängt wurde. Ich bin begeistert!

Andrea GerischerBewertet auf Google

Medizinisch geprüft von Martin Paetz, Leitender Zahnarzt mit dem Schwerpunkt Chirurgie & Gründer von Wunschlachen — geprüft am 16.06.2026