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Tavor – Anwendung, Wirkung und wichtige Hinweise

Tavor ist ein bekanntes Beruhigungsmittel. Es wird vor allem in Fällen eingesetzt wird, in denen Patienten unter starker innerer Unruhe leiden. Auch Ängste oder akuter Anspannung können ein Einnahmegrund sein.
In der Zahnmedizin wird das Medikament häufig genutzt, um Angstpatienten vor einem Eingriff die notwendige Ruhe zu geben. Dies erleichtert den Behandlungsablauf. Viele Menschen verbinden den Zahnarztbesuch mit Nervosität oder Panik.
Genau hier kann Tavor helfen, die Anspannung zu reduzieren. Die Einnahme muss genau mit dem Zahnarzt oder Arzt abgestimmt werden. Nur so kann die Behandlung sicher und angenehm verlaufen.
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Wie schnell wirkt Tavor?

Tavor (Wirkstoff Lorazepam) ist ein verschreibungspflichtiges Benzodiazepin, das in der Zahnmedizin Angstpatienten kurzfristig beruhigt; es wird meist etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Eingriff eingenommen. Einnahme und Dosierung müssen immer ärztlich abgestimmt werden. Danach ist die Reaktionsfähigkeit eingeschränkt – Autofahren ist tabu. Bei häufiger Einnahme besteht Abhängigkeitsrisiko, daher nur kurzzeitig und unter Aufsicht.

Kernpunkt
Benzodiazepin mit angstlösender, beruhigender Wirkung; verstärkt den hemmenden Botenstoff GABA im Gehirn.
Wichtige Hinweise
Nur nach ärztlicher Verordnung; nicht mit Alkohol oder anderen Beruhigungsmitteln kombinieren; nach der Einnahme nicht Auto fahren, Begleitperson organisieren.
Nicht geeignet
Bei schweren Atemwegserkrankungen, Leberproblemen oder Medikamentenabhängigkeit sowie in Schwangerschaft und Stillzeit; Alternativen ärztlich besprechen.

Ersetzt keine ärztliche Beratung; Einnahme nur nach ärztlicher Verordnung und individueller Abstimmung.

Tavor Wirkung – wie das Medikament im Körper arbeitet

Tavor Wirkung – wie das Medikament im Körper arbeitet

Richtige Einnahme und Dosierung

Richtige Einnahme und Dosierung

Tavor Nebenwirkungen – worauf Patienten achten sollten

Tavor Nebenwirkungen – worauf Patienten achten sollten

Einsatz in der Zahnmedizin – Beruhigung und Sicherheit

Einsatz in der Zahnmedizin – Beruhigung und Sicherheit

Medizinisch geprüft von Martin Paetz, Leitender Zahnarzt mit dem Schwerpunkt Chirurgie & Gründer von Wunschlachen — geprüft am 18.06.2026

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