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Chronische Zahnfleischentzündung - erkennen und handeln

Eine chronische Zahnfleischentzündung entwickelt sich meist schleichend und bleibt lange unbemerkt. Typische Anzeichen sind gerötete Bereiche, Blutungen beim Putzen, Mundgeruch und ein empfindlicher Zahnfleischsaum. Ohne passende Behandlung kann sich die Entzündung ausbreiten und den Zahnhalteapparat belasten. Eine frühe Diagnose, gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen sind deshalb wichtig.
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Die kurze Antwort

Eine chronische Zahnfleischentzündung (chronische Gingivitis) entwickelt sich schleichend durch bakterielle Beläge am Zahnfleischrand. Typische Anzeichen sind Zahnfleischbluten, Rötung, Schwellung und Mundgeruch, oft ohne starke Schmerzen. Unbehandelt kann sie in eine Parodontitis mit Taschenbildung übergehen. Professionelle Belagsentfernung und konsequente häusliche Mundhygiene sind die wichtigsten Behandlungsschritte.

Warnzeichen
Zahnfleischbluten beim Putzen, gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch, empfindlicher Zahnfleischsaum.
Risikofaktoren
Plaque und Zahnstein, Rauchen, hormonelle Veränderungen, Diabetes, schwer zu reinigende Kronen- oder Füllungsränder.
Wann zum Zahnarzt
Bei wiederkehrendem Zahnfleischbluten oder Beschwerden, die trotz guter Pflege bestehen bleiben.

Ersetzt keine individuelle zahnärztliche Beratung.

Was ist eine chronische Zahnfleischentzündung?

Was ist eine chronische Zahnfleischentzündung?

Wie entsteht eine chronische Gingivitis?

Wie entsteht eine chronische Gingivitis?

Welche Symptome sind typisch?

Welche Symptome sind typisch?

Warum ist die Erkrankung nicht harmlos?

Warum ist die Erkrankung nicht harmlos?

Wie stellt der Zahnarzt die Diagnose?

Was hilft bei chronischer Zahnfleischentzündung?

Welche Rolle spielt die richtige Pflege zuhause?

Wann sollte man zur Zahnarztpraxis gehen?

Chronische Zahnfleischentzündung behandeln und vorbeugen

Medizinisch geprüft von Martin Paetz, Leitender Zahnarzt mit dem Schwerpunkt Chirurgie & Gründer von Wunschlachen — geprüft am 28.07.2026

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