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Periimplantitis – Wenn das Zahnimplantat entzündet ist

Ein Zahnimplantat bietet eine moderne, ästhetische und langlebige Lösung, um verlorengegangene Zähne zu ersetzen. Damit das Implantat dauerhaft im Kieferknochen verankert bleibt, ist eine gute Mundhygiene unerlässlich. Denn wie bei natürlichen Zähnen kann es auch bei Implantaten zu Entzündungen kommen.
In diesem Fall spricht man von einer Periimplantitis. Doch was ist es genau? Woran erkennt man sie? Wie wird sie behandelt und was kann man selbst tun?
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Die kurze Antwort

Periimplantitis ist eine bakterielle Entzündung des Gewebes rund um ein Zahnimplantat, die Zahnfleisch und Kieferknochen betrifft und unbehandelt zum Abbau des Knochens und Verlust des Implantats führen kann. Ursache ist meist Plaque an schwer zugänglichen Stellen. Anzeichen ähneln einer Parodontitis; da sie anfangs oft unauffällig verläuft, verbessert eine frühe Diagnose die Behandlungschancen deutlich.

Typische Ursachen
Bakterielle Plaque an schwer zugänglichen Implantatstellen; begünstigt durch mangelnde Mundhygiene, Rauchen und ungünstige Implantatposition.
Warnzeichen
Rötung und Schwellung, Zahnfleischbluten, Mundgeruch, Eiteraustritt, Zahnfleischrückgang, Druck oder Schmerz beim Kauen, später Lockerung.
Wann zum Zahnarzt
Bei einem oder mehreren dieser Anzeichen zeitnah, da eine frühe Behandlung den Implantaterhalt erleichtert.

Ersetzt keine individuelle zahnärztliche Beratung.

Was ist Periimplantitis?

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Periimplantitis Symptome erkennen

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Periimplantitis Behandlung und Therapie

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Periimplantitis selbst behandeln – Geht das?

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Hausmittel bei Periimplantitis – Unterstützung, aber keine Heilung

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Vorbeugung ist die beste Behandlung

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Unser Fazit

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Medizinisch geprüft von Martin Paetz, Leitender Zahnarzt mit dem Schwerpunkt Chirurgie & Gründer von Wunschlachen — geprüft am 26.05.2026

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